Über uns

         

   

Hier an dieser Stelle möchten wir Ihnen ein wenig über uns Bartputzer erzählen...

 

Wir, das sind Matou und die Damen

Dschini, Veebee, Weebee & Tysha  mit

unserem Personal  „Biene Birmchen“ mit

Mannen.  

Wir leben in der Nähe von Hildesheim im

schönen Giesen.

 

 

   

 

 

Unser zu Hause befindet sich an einem Waldrand in einem Dorf namens Giesen. So entstand unser adliger Name "von Giesenwald". Hört sich klasse an.  Blaues Blut hat von uns keiner, aber „Personal“ auf

2 Beinen, haben wir!

Giesen liegt zwischen Hannover und Hildesheim ca. 10km von der A7 entfernt. Diese Strecke sind wir bereits mehrfach  mit „Biene Birmchen“ gefahren.

 

Wir leben alle gemeinsam in diesem schönen Haus. Wir können sogar ein wenig in den Garten. Dort haben wir die Möglichkeit nach Herzenslust zu toben, Grashüpfer zu jagen und faul in der Sonne zu liegen. Manchmal kommt auch eine andere Katze vorbei, die uns argwöhnisch beäugt. Sie lacht uns aus, weil wir hinter einem Zaun stehen und nicht wie sie durch die Gegend stromern können. Tja, manchmal würden wir schon gerne durch die Tür schlüpfen und auf Forschungstour gehen, aber unsere Bediensteten passen sehr gut auf. Ist vielleicht auch besser so. Hier wird uns unser Essen zubereitet und mundgerecht serviert. Die Tigerin, die uns manchmal besucht sieht immer so hungrig aus und hat keine sauberen Decken auf denen sie schlafen kann.

Bei uns ist immer viel los. Die erwachsenen Damen kokettieren vor den großen Meistern Lavita & Matou. Und die Herren sehen sich bestätigt in ihrer Rolle als Haremsvater. Die Damen werden liebvoll umworben und bekuschelt.  Die beiden Sänger haben wunderbare Stimmen Im Moment tummeln sich 3 Mini Birmchen in unseren Reihen. Mit denen kann man noch nicht richtig toll spielen. Sie sind noch klein und können noch nicht richtig laufen.  Wir Großen sind  schnell wie ein Wirbelwind. Tja, ihr Zwerge, werdet erst einmal größer!

 Die zukünftigen Dienstboten werden von „Biene Birmchen“ hart geprüft. Nicht jeder Bewerber in der Vergangenheit zog mit einem glücklichen Gesicht wieder von dannen. Biene Birmchen achtet sehr darauf, dass das zukünftige Personal auch Qualifiziert ist, um ein Birmchen wie uns zu verwöhnen.

Ich glaube, wir haben es hier recht gut getroffen. Wer kann schon von sich behaupten, perfekt zu sein, aber Biene Birmchen gibt sich wirklich alle Mühe unsere Wünsche zu erkennen. Sie ist Hebamme, Kammerdiener, Hausdiener, Besorger, Tröster, Streitschlichter und Retter in der Not. Sie hat uns alle lieb und zeigt uns ihre Zuneigung jeden Tag aufs Neue. Meine adlige Verwandtschaft ist da mit mir einer Meinung. Wir lieben unsere Biene Birmchen auch und schließen sie in unser Birmchenherz. Passe immer gut auf uns auf, denn wir haben nur dich.

 

Mit freundlichem Schnurren

 

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In eigener Sache ein wichtiger Hinweis:

Viele Familien veröffentlichen im Internet eine private Homepage (HP)
mit Fotos und sämtlichen Daten der gesamten Familie.

Was Eltern aber dabei nicht bedenken ...
es stellt in jedem Fall eine Gefahr für das betroffene Kind dar.

Potenziellen Tätern wird es mehr als leicht gemacht.

Es ist klar,
dass Eltern die das tun
sich nichts dabei denken
und einfach stolz darauf sind,
ihren Nachwuchs zu präsentieren.

Wenn man aber daran denkt,
wie viele Menschen mit bösen Absichten es gibt,
sollte man sich doch einmal Gedanken darüber machen,
ob es notwendig,
ist solche privaten Daten und Fotos zu veröffentlichen.

Natürlich sind diese Bilder nicht als Anschauungsmaterial
für Pädophilie gedacht,
werden aber gerade von Pädos zweckentfremdet.

Auf sehr vielen HPs sind auch Adressen,
Aktivitäten, Schulort der Kinder usw. aufgeführt.
Durch Suchmaschinen sind diese Homepages sehr leicht zu finden,
es gibt sogar Verzeichnisse um die Suche zu erleichtern.
Außerdem ist es auch möglich,
in einem bestimmten Postleitzahlenbereich zu suchen.

Ich halte es für extrem leichtsinnig und glaube,
dass sich alle Eltern,
gerade in diesem Bereich,
mehr Gedanken machen müssen,
um letztendlich verantwortungsvoller damit umgehen zu können.

Ein potenzieller Täter kann sich durch diese HPs
ein sehr ausführliches Bild
über eine Familie und deren Lebensgewohnheiten machen,
oft kennt er danach selbst die Gesichter...

Jeder sollte sich darüber im Klaren sein,
dass man diese Informationen sehr leicht missbrauchen kann.

Ein potenzieller Täter hat dadurch noch die Wahl
und kann sich in aller Ruhe ein Kind aussuchen!

Dasselbe gilt natürlich auch für HPs
von Schulen und Kindergärten die
Klassen- und Gruppenfotos veröffentlichen.

Auch hier kann einfach und gezielt ein Kind ausgesucht werden.

Ein potenzieller Täter kann sehr leicht
durch Verbindungen einer persönlichen HP
und der dazugehörigen Schule herausfinden,
welchen Schulweg das Kind hat.

Das alles macht es ihm unglaublich leicht.

Diese Gefahr wird einfach noch viel zu sehr unterschätzt,
für Pädokriminelle ein Vorteil!

Ich hoffe,
dass sehr viele Menschen sich Gedanken darüber machen werden
und vielleicht kann so
auch nur ein Kind vor schlimmen Erfahrungen bewahrt werden.

Aber das sollte es uns wert sein !!!

Bitte kopiert diesen Text und setzt ihn auf Eure HP.

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Kids  denkt daran :

Wichtigste Regel im Internet:
Niemals den richtigen Namen nennen,
sondern immer einen Spitznamen ausdenken.

Ihr wisst ja nicht,
wer am anderen Rechner sitzt
und welche Absichten die andere Person verfolgt!


 

 

 

Hier Nun mal eine Geschichte,
die Euch hoffentlich zeigt,
wie gefährlich das Netz sein kann!!!

 

 Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören,
als sie nach Hause ging.
Der Gedanke,
dass sie verfolgt wird,
ließ ihr Herz schneller schlagen.

Du bist lächerlich,
sagte sie sich selbst,
niemand verfolgt Dich.

Um sicher zu gehen,
beschleunigte sie ihr Schritttempo,
doch die Schritte glichen sich den ihren an.
Sie hatte Angst,
nach hinten zu sehen und sie war froh,
dass sie fast zu Hause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet,
Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen.

Sie sah das Außenlicht brennen
und rannte den Rest des Weges,
bis zum Haus.

Erst mal drinnen,
lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür,
erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres zu Hause zu sein.

Sie sah aus dem Fenster,
um nachzusehen,
ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.

Nach dem durchblättern ihrer Bücher entschloss sie sich,
einen Snack zu sich zu nehmen
und Online zu gehen.

Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah in ihre Buddy-Liste
und stellte fest,
dass GoTo123 online war.

Sie schickte ihm eine Nachricht.
 

ByAngel213:

Hi Ich bin froh dass Du online bist!
Ich hab geglaubt, dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.
Es war total komisch!


GoTo123:

Du guckst zu viel Fern.

Wieso sollte dich jemand verfolgen?

Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213:

Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend.

Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe,

denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.


GoTo123:

Es sei denn, Du hast deinen Namen übers Internet rausgegeben.
Das hast Du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213
:
Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt Du?

GoTo123
:
Hattest Du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213
:
Ja, und wir haben gewonnen!

GoTo123
:
Das ist Klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?

ByAngel213:

Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Deren Uniformen sind total schrecklich!
Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123:

In welchem Team spielst Du?


ByAngel213
:
Wir sind die Canton Cats.
Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.
Die sind total cool.

GoTo123
:

Hast du gepitched? 

ByAngel213:
Nein, ich spiele second Base.
Ich muss weg.
Meine Hausaufgaben müssen fertig sein,
bevor meine Eltern nach Hause kommen.
Ich will sie nicht verärgern. CU.

GoTo123:
Bis dann. CU.

Währenddessen......

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü
und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand,
markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus
und begann aufzuschreiben,
was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: 3. Januar 1985 - Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
 

Neben dieser Information wusste er,
dass sie in Canton wohnt,
weil sie es ihm gerade gesagt hat.

Er wusste,
dass sie bis 18:30 Uhr alleine war,
und das jeden Nachmittag,
bis ihre Eltern von der Arbeit kommen.


Er wusste,

dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt,
und dass sich das Team Canton Cats nennt.
Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.

Er wusste,
dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war.
Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung,
die sie online hatten.

Er hatte jetzt genug Information,
um sie zu finden.

Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.
Sie wollte nicht,
dass sie ihr eine Szene machen
und ihr verbieten würden,
zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel.

Eltern übertreiben immer maßlos
und ihre waren die Schlimmsten.

Sie wünschte,
sie wäre kein Einzelkind.
Wenn sie doch einen Bruder
und eine Schwester hätte,
dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war gerade mitten im Spiel,
als sie merkte,
dass jemand sie anstarrte.

In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.
Sie sah von ihrem Second Base nach oben,
um festzustellen,
dass ein Mann sie genau beobachtete.

Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte,
als sie ihn ansah.

Er sah überhaupt nicht angst einflößend aus
und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.

Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in ihrer Nähe,
als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.

Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück.

Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf,
und er wusste,
dass er sie gefunden hatte.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.

Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons Zuhause entfernt.

Und als er wusste,
wo sie wohnt,
ging er schnell zurück zum Park,
um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten.

Er entschloss sich,
etwas zu essen,
bis die Zeit gekommen war,
nach Shannons Haus zu gehen.

Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort,
bis es Zeit war,
seinen Schritt zu machen.

Shannon war in ihrem Zimmer,
als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.
 

Shannon, komm her,
rief ihr Vater.

Er hörte sich besorgt an,
und sie konnte sich keineswegs vorstellen,
warum.

Sie ging ins Zimmer,
als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.

Setz Dich,
fing ihr Vater an,
dieser Mann hat uns gerade eine sehr interessante Geschichte über Dich erzählt.

Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.
Wie konnte er ihren
Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?
Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!

Weißt Du, wer ich bin Shannon? fragte der Mann sie.
Nein, antwortete Shannon.
Ich bin ein Polizist und Dein Online Freund, GoTo123
.
Shannon war erstaunt.
Das ist nicht möglich!
GoTo ist ein Kind in meinem Alter!
Er ist 14 und wohnt in Michigan!
Der Mann lächelte.
Ich weiß, dass ich Dir das erzählt habe,
aber es war nicht wahr.

Siehst Du,
Shannon, es gibt Menschen online,
die nur so tun,
als ob sie Kinder wären;
ich war einer von denen.

Doch während andere es machen,
um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun,
gehöre ich zu der Gruppe,
die es macht,
um Kinder zu schützen.

Ich bin hergekommen,
um Dich zu finden,
und um Dir beizubringen,
wie gefährlich es sein kann,
zu viel Information raus zu geben,
an Menschen übers Internet.

Du hast mir genug erzählt,
um es mir leicht zu machen,
Dich zu finden.

Dein Name,
die Schule, die Du besuchst,
der Name Deines Ball Teams,
und die Position, in der Du spielst.
Die Nummer und der Name auf Deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher.

Shannon war immer noch erstaunt.
Du wohnst nicht in Michigan?
Er lachte.
Nein, ich wohne in Raleigh.
Es hat Dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben,
dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?
Sie nickte.

Ich hatte Freunde,
der ihre Tochter war genau wie Du,
nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie,
während sie allein zu Hause war.

Kindern  wird beigebracht,
nie jemanden zu sagen,
wenn sie allein zu Hause sind,
jedoch tun sie es ständig, online.

Sie tricksen Dich aus,
Informationen raus zugeben,
ein wenig hier,
ein wenig da.

Bevor Du es weißt,
hast Du ihnen genug erzählt,
damit sie Dich finden können,
ohne dass Du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe,
dass Du daraus etwas gelernt hast
und demnächst vorsichtiger bist.

Das werd ich,
versprach Shannon.

Wirst Du anderen davon erzählen,
damit sie auch sicher sind?
Das verspreche ich!



Ich bitte Euch von Herzen -
schickt diese Geschichte an so viele Menschen wie möglich,
um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren.
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sendet sie per Mail und Newsletter weiter, so oft es euch möglich ist.
Bittet alle, die Ihr kennt, das gleiche zu tun!!!